LUIS TRENKER MEETS SLOW FASHION:

Was uns zu einem nachhaltigen Label macht

Weg vom Massenkonsum, zurück zu den Wurzeln.

Die Modebranche wurde jahrelang von billiger Massenware dominiert, welche vermeintlich teure Qualitätsprodukte in eine Nische gedrängt hat. Doch bereits vor einigen Jahren vermehrten sich die Schlagzeilen von ausgebeuteten Arbeitern, eingestürzten Textilfabriken, verschmutzten Weltmeeren und hochgiftiger Kleidung, woraufhin sich ein bedeutender Wandel anbahnte. In vielen Konsumenten wuchs der Wunsch nach Bekleidung, die ohne schlechtes Gewissen getragen werden kann. So entstand die Gegenbewegung zur „Fast Fashion“: Die „Slow Fashion“, die uns wieder daran erinnern soll, dass in Sachen Mode Qualität stets vor Quantität gestellt werden sollte.

Für uns ist Slow Fashion nicht einfach nur ein weiterer Trend: Es ist vielmehr ein fester Bestandteil unserer DNA! Denn was zum Zeichen gegen die vom Massenkonsum geleitete Wegwerfgesellschaft geworden ist, praktizieren wir bereits seit vielen Jahren. Nachhaltiges Denken beginnt bei uns bereits beim Design: Dort folgen wir nämlich keinen schnelllebigen Modetrends, sondern bleiben unserer zeitlosen Linie treu. Schließlich ist es eines unserer primären Ziele, dass Ihr unsere Kleidung nicht nur für ein paar Monate tragen könnt, sondern dass sie Euch ein Leben lang begleitet – ein erster wichtiger Schritt in Richtung Konsumeinschränkung!

"Slow Fashion bedeutet für uns, durch zeitloses Design, die Verwendung natürlicher oder recycelter Materialien, hohe Qualität und Langlebigkeit, sowie gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne der ‚Fast Fashion‘ Industrie die Stirn zu bieten. Viele Modemarken verwenden diesen Begriff als Marketinggag, wir leben ihn mit unserer Marke seit 28 Jahren!“
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Luis Trenker Gründer und CEO Michi Klemera

Denn bereits seit der Gründung des Labels im Jahr 1995 ist es für Michi Klemera ein Anliegen, die uns gegebenen Ressourcen nicht als selbstverständlich und unerschöpflich anzusehen. Die Wertschätzung gegenüber Mensch und Natur äußert sich bei Luis Trenker in erster Linie durch eine zu 99% in Europa abgewickelte Produktion: Zu einem großen Teil werden die einzigartigen Kleidungsstücke in kleinen Manufakturen in Italien gefertigt, die hochwertigen Lederschuhe entstehen sogar in mühsamer Handarbeit in einem Familienbetrieb in der Provinz Treviso, mit dem das Label bereits seit vielen Jahren zusammenarbeitet.

Was Michi Klemera Tag für Tag antreibt? „Ich bin seit meiner Kindheit ein echter „Naturbursch“ und war immer schon viel in den Bergen unterwegs. Daher war für mich von Anfang an klar, dass ich ein Unternehmen gründen möchte, in dem ich meine Werte leben und andere dafür begeistern kann“, begründet er seine Motivation und seinen unermüdlichen Einsatz für seine Marke. Es ist die Liebe zum puren Rohmaterial, aber auch zur Extravaganz, die Luis Trenker so besonders macht: Viele Stoffe werden exklusiv für Luis Trenker designt und produziert, mal mit klassischem, aber charakteristischem Fischgratmuster, mal mit wildem, farbenfrohem Ethnomuster.

Ob der eigene Store am New Yorker Time Square, von dem er schon lange träumt, Realität wird, bleibt offen, aber eines steht fest: Das Südtiroler Label wird auch in den nächsten Jahren für reichlich Gesprächsstoff und Überraschungen sorgen.

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