Luis Trenker meets Slow Fashion: Was uns zu einem nachhaltigen Label macht.

Weg vom Massenkonsum, zurück zu den Wurzeln.

Die Modebranche wurde jahrelang von billiger Massenware dominiert, welche vermeintlich teure Qualitätsprodukte in eine Nische gedrängt hat. Doch bereits vor einigen Jahren vermehrten sich die Schlagzeilen von ausgebeuteten Arbeitern, eingestürzten Textilfabriken, verschmutzten Weltmeeren und hochgiftiger Kleidung, woraufhin sich ein bedeutender Wandel anbahnte. In vielen Konsumenten wuchs der Wunsch nach Bekleidung, die ohne schlechtes Gewissen getragen werden kann. So entstand die Gegenbewegung zur „Fast Fashion“: Die „Slow Fashion“, die uns wieder daran erinnern soll, dass in Sachen Mode Qualität stets vor Quantität gestellt werden sollte.
 
Für uns ist Slow Fashion nicht einfach nur ein weiterer Trend: Es ist vielmehr ein fester Bestandteil unserer DNA! Denn was zum Zeichen gegen die vom Massenkonsum geleitete Wegwerfgesellschaft geworden ist, praktizieren wir bereits seit vielen Jahren.

Nachhaltiges Denken beginnt bei uns bereits beim Design: Dort folgen wir nämlich keinen schnelllebigen Modetrends, sondern bleiben unserer zeitlosen Linie treu. Schließlich ist es eines unserer primären Ziele, dass Ihr unsere Kleidung nicht nur für ein paar Monate tragen könnt, sondern dass sie Euch ein Leben lang begleitet – ein erster wichtiger Schritt in Richtung Konsumeinschränkung!

Was wir sonst noch in puncto Nachhaltigkeit leisten, möchten wir Euch in den nächsten Geschichten im Detail erzählen. Seid gespannt!
 
 

Weitere Geschichten