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Stoff mit Geschichte: Loden aus der Tuchfabrik Leichtfried

Unsere Traditionsliebe ausgedrückt in Materialien.

Loden blickt im Alpenraum auf eine jahrhundertealte Tradition zurück: Bereits im 9. Jahrhundert n. Chr. schützte der für seine wasser- und windabweisenden Funktionen bekannte Stoff die Hirten im Winter vor Kälte und Nässe. Doch wie wird aus dem Rohmaterial Wolle eigentlich dieses funktionale Gewebe?

Das lässt sich in der österreichischen Tuchfabrik Leichtfried, von welcher wir die Lodenstoffe für unsere aktuelle Winterkollektion beziehen, besonders gut beobachten: Denn das Familienunternehmen fertigt bereits seit 1884 Lodenstoffe in vollstufiger Produktion!
 
Der Herstellungsprozess beginnt bei der sorgfältigen Selektion der Wollfasern: In der Tuchfabrik Leichtfried wird vorwiegend die Wolle australischer Merinoschafe verarbeitet, da diese nicht nur angenehm weich, sondern auch besonders vielseitig und biologisch abbaubar ist.
  
Auf das Färben, Spinnen, Schären und Weben der Wollfaser folgt der für die Lodenherstellung ausschlaggebende Schritt: das Walken. Dieser bewirkt, dass der Stoff sowohl in der Länge als auch in der Breite stark einspringt und verfilzt, wodurch er seine besondere Haptik erhält. Für den Feinschliff sorgt schließlich der finale Veredelungsprozess, der dem Loden seinen Glanz verleiht. Hierfür wird in der Tuchfabrik Leichtfried noch heute eine Naturdistelraumaschine verwendet, mit welcher der Stoff besonders schonend verstrichen wird – ein Prozess, der in der modernen Textilindustrie einzigartig ist.

Die Liebe zum Textil und zum Handwerk, die von der Familie Leichtfried bereits in der fünften Generation vorgelebt wird, fasziniert und inspiriert uns. Deswegen sind wir stolz darauf, unseren Loden hier produzieren zu lassen.

Übrigens: In Südtirol wurde Loden früher am liebsten in Form von Mänteln getragen. Deswegen durften ein Lodenmantel für ihn und ein Lodencape für sie in unserer Winterkollektion natürlich keinesfalls fehlen!
 
 

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